Sonntag, 5. März 2023

 Herr Krüger hat Schuppen

was nicht wirklich relevant ist und wovon auch viele Menschen betroffen sind, aber auch das hat ja eine Ursache. 
Man verzeihe mir diesen Artikel, aber ich war – nicht wirklich – auf der Wahlfeier von Gabi Kasten.
Wir waren bei Roes in Lintig, wo auch die Wahlfeier von Gabi Kasten stattfand. Und, es sei mir hoffentlich verziehen, ich habe etwas getrunken, wie es nun einmal so ist, wenn man in einer Kneipe sitzt.

Nach Angaben eines Gastes waren David McAllister, Enak Ferlemann und Thorsten Krüger als "Politprominenz" anwesend. Krüger und McAllister kann ich bestätigen, mit denen habe ich gesprochen.

Nach einem Hinweis von diesem Gast, dass Thorsten Krüger bereit wäre mit mir zu sprechen, bin ich ich zu ihm gegangen. Wie weit die Information den Tatsachen entsprach konnte ich nicht festgemachen.
Herr Krüger entgegnete mir jedoch, dass er nicht mit mir sprechen wolle, da er privat auf der Feier wäre und bei dem was ich schreibe ...

"Sie lesen also das Wesermünder Abendblatt?"

Nein, es würde ihm nur zugetragen, was dort stünde.

Herr Krüger bei allem Respekt, – nein, eigentlich habe ich keinen Respekt vor ihnen, den haben sie sich definitiv nicht verdient – das glaube ich ihnen nicht.

Und sorry, die ganze Zeit konnte ich nur auf die Schuppen starren, die auf seinem Jacketkragen und seinen Schultern lagen. 
Ja, es tut mir leid, aber das war markant. Ich wies ihn darauf hin, das er Schuppen hätte und das es ersichtlich wäre. Und ja, vielleicht man das nicht, aber ich wäre dankbar, wenn mir das jemand mitteilt, ich sehe es selbst ja nicht.

Als ich dann ein paar Aufnahmen gemacht habe, kam Thorsten Krüger nochmals zu mir und verwies darauf, dass dies eine private Feier sei und es keine Freigabe für die Aufnahmen gäbe.
Kurz darauf kam Gabi Kasten auf mich zu und erteilte ebenfalls ein Verbot, diese Aufnahmen zu veröffentlichen.
Ich will das überhaupt nicht recherchieren, wie weit ich im Recht wäre etwas zu veröffentlichen.

Als David McAllister die Party verlies sprach ich ihn an, ob er wüsste, dass Gabi Kasten gegen den § 40 des KWahlG verstoßen hat – ich hoffe, dass ich jetzt das Richtige angeführt habe –, was er verneinte.

Zu guter Letzt, es geht noch heute eine Beschwerde an die Wahlkommission, dass Gabi Kasten gegen das geltende Gesetz in Bezug auf Wahlwerbung verstoßen hat heraus.

Und in dem Artikel der NZ streitet Gabi Kasten ab jemals gesagt zu haben, dass sie zum Landkreis Cuxhaven zurückkehrt, wenn sie nicht gewählt wird. Damit unterstellt sie dem in den sozialen Medien angeführten Wirt, dass er lügt.

Wäge ich ab, mit den Informationen, die ich habe, wer hier nun lügt, treffe ich eine klare Entscheidung.





 

Samstag, 4. März 2023

 Gabi Kasten fühlt sich nicht der Wahrheit   verpflichtet 

Zuvor aber eine Anmerkung zu einer Falschmeldung auf Facebook.

Nein, die CDU hat Gabi Kasten nicht als Kandidatin aufgestellt!
Sie unterstützt sie nur, wie auch die SPD und die Grünen.
Und warum nicht?
Eine Möglichkeit ist: Als CDU Kandidatin wäre die parteiübergreifende Mauschelei, die bei Krüger schon abgezogen wurde, den Bürgern zu sehr ins Auge gestochen. Damit hätten sich die anderen Parteien noch unglaubwürdiger gemacht, wenn sie Kasten auch ihre Unterstützung zugesagt hätten.
Verwunderlich finde ich, dass die Bürger sich mit der gleichen Masche zweimal über den Tisch ziehen lassen.

Solche Absprachen, um sich gegenseitig untereinander lukrative Jobs zuzuschachern finde ich extrem bedenklich in einer Demokratie.
Dass es bereits bei Krüger Absprachen, also "Deals" gab, wurde mir von CDU und SPD Seite bestätigt. Kurz nach der Fusion gab es in diesem Zusammenhang sogar einen Artikel in der NZ zu dem Thema.
Krüger und Kasten wissen aber angeblich beide nichts über "Deals", was bei oben geschildertem Sachverhalt erstaunlich ist und nicht sehr glaubwürdig.


Zurück zur Überschrift:
Haben wir denn einen Anspruch auf die Wahrheit? Nein, wäre im ersten Moment richtig, aber eben auch nicht.
Die Recherche gestaltet sich da komplex und auch das Thema ist es. 
Unter "Wahrheit" fällt nicht nur eine wahrheitsgemäße Angabe, sondern eben auch das Weglassen von Informationen. Ein Beamter ist nicht verpflichtet einem Bürger gegenüber alles offenzulegen, was auch unter die Wahrheitspflicht fällt, somit unterliegt er in dem Fall nicht der Wahrheitspflicht.
Aber, eine konkret ausgesprochene Aussage muss auch wahrheitsgemäß sein.

In einem mir vorliegenden Dokument von Frau Kasten verletzt sie eben diese Pflicht.
Auf eine ganz einfache Ja-oder-Nein-Frage antwortet sie mit nein, obwohl die korrekte Antwort ja wäre. Da aus datenschutzrechtlichen Gründen dieses Dokument (noch nicht) veröffentlicht werden kann, kann ich hier nur anmerken, dass ich die Richtigkeit meiner Aussage an Eidesstatt versichern würde.
Es handelt sich auch nicht nur um eine Antwort, die nicht korrekt ist.
Deswegen kann ich hier klar formulieren, dass Frau Kasten gelogen hat. 

"§ 60 Abs. 1 Satz 3 BBG regelt die verfassungsrechtliche politische Treuepflicht ausdrücklich auch als Grundpflicht und bestimmt, dass für Beamte die Pflicht besteht, sich durch ihr gesamtes Verhalten zu der freiheitlichen demokratischen Grundordnung im Sinne des Grundgesetzes zu bekennen und für deren Einhaltung einzutreten. Eine Distanzierung, Indifferenz oder Neutralität gegenüber der freiheitlich demokratischen Grundordnung verträgt sich mit dieser Pflicht nicht." 
Link1

Oben angeführte Ausführung zur Treupflicht wird mit der nicht wahrheitsgemäßen Beantwortung verletzt.
Ebenfalls eklatant wäre, wenn dieses Dokument an einen Vorgesetzten gegangen wäre, denn demgegenüber besteht die Wahrheitspflicht in diesem Vorgang auf jeden Fall.

Zu schwere Kost?
Dann noch etwas leicht verständliches, das unter das Motto "Wasser predigen und Wein trinken" fällt oder aufzeigt wie ernst gemeint die "Nachhaltigkeit" wirklich ist.

Kleinteile einzeln verpackt sind extrem weit entfernt von nachhaltig. Gabi Kasten hat trotz dieser Tatsache groß damit geworben, dass man sich so ein Teilchen auf dem Wochenmarkt in Langen abholen kann.
Dies ist nur ein kleiner Aspekt, spiegelt aber Frau Kasten im Gesamten wieder.



Es gibt keinen Grund morgen nicht zur Wahl zu gehen und es passiert auch nichts, wenn morgen kein Bürgermeister gewählt wird, es also mehr Nein- als Jastimmen gibt.
Bedenkt eure Entscheidung gut, es geht hier um eine lange Amtsperiode, also viel Zeit um Schaden anzurichten. 





Freitag, 9. Dezember 2022

 Wenn die Demokratie mit Füßen getreten wird 

Wieso die SPD besonders perfide agiert, im Hinblick auf den Artikel "Frau Bürgermeisterin kann kommen" in der heutigen NZ, wird im folgenden Post erklärt.

Was schon prognostiziert wurde, bestätigt sich im obigen Artikel. Link1
Die drei maßgeblichen Parteien unterstützen eine einzige Kandidatin. Gabi Kasten (CDU), sie tritt jedoch als Einzelkandidatin an und wird nun als "beste", "kompetente" und die Grünen sind da etwas zurückhaltender "gute" Kandidaten betitelt. Dies ist ein schon bekanntes Spiel in Geestland, hatten wir den gleichen Deal doch schon zweimal bei Krüger, der ja keine Deals macht. Beim zweiten Mal sogar im ganzen Landkreis.

Eine Demokratie braucht eine gesunde Opposition, dieses parteiübergreifende "Geschmuse" mag zwar idyllisch sein, ist jedoch schädlich, weil hiermit der Weg zu einer Einheitspartei beschritten wird und wofür die steht bedarf keiner Erklärung.
Und grandios die Überheblichkeit der Politik, dass sie meint, sie könne dieses Spiel beliebig wiederholen. Damit ist doch klar mit belegt, was für einen Stellenwert der Bürger in den Augen der Kommunalpolitiker hat. 

Und warum die SPD besonders übel mit ihrer Basis umgeht und der Demokratie ins Gesicht spuckt begründet sich u.a. auf die Terminierung der Mitgliederversammlung. 

Die Zustimmung zu Kasten ist bisher von der Fraktion beschlossen worden, der SPD-Stadtverbandsvorstand wird nächste Woche darüber informiert. 
Will Wesch die Bürger mit dieser und weiteren Aussagen verhöhnen oder was sollen die Ausführungen über die Beweggründe? 
Was ich meine? Lest in der ersten Spalte, beim letzten Absatz beginnend und die ganze zweite Spalte nochmal ganz bewusst und mit der Annahme im Hinterkopf, dass es sich um ein abgekartetes Spiel handelt.  

Dort der letzte Satz ist in meinen Augen eine absolute Missachtung des Willens der Basis und führt eins zu eins das Verhalten und den Machtanspruch unserer Kommunalpolitik und nicht nur der, dem Volk gegenüber vor Augen.
Die Basis "darf" am 25.01.23 abstimmen, ob sie Kasten unterstützen möchte. Was passiert aber, wenn sie für "nein" stimmt?
– Gedankenspiel –
Die Parteiführung wird dann erklären, dass man da jetzt aber nicht mehr "rauskäme", da es ja keinen eigenen Kandidaten gibt und auch keiner mehr aufgebaut werden könne, da ja leider die Bewerbungsfrist schon am 30.01. ablaufe. Das ist nun blöd gelaufen, hat gar keiner bedacht etc.
Vielleicht werden diese Punkte aber auch vor der Abstimmung schon erläutert, damit das ganze dann in die richtige Bahn gelenkt wird.

Es wird immer beklagt, dass die Moral in Deutschland sinke. Bei solchen "Vorbildern" eigentlich auch nicht wunderlich. 








   

Samstag, 1. Oktober 2022

 "Shorts" – die noch zu sagen wären

Gestern habe ich bezüglich einer neuen Information ein Telefonat geführt. Auf Wunsch meines Gesprächspartners werde ich noch nicht darüber berichten. 
Etwas möchte ich aus dem Gespräch jedoch erwähnen. 
Auf die Frage, wer meine Beiträge denn lesen könne und meiner Antwort, jeder im Internet, kam als Antwort: "Also niemand!". 
Eine interessante Schlussfolgerung aus der von mir gegebenen Information.

Ich habe mich bereits schon einmal für das Interesse an meinem Blog bedankt. Möchte es jetzt noch einmal, im Zusammenhang mit einer nur von mir einsehbaren Zahl tun: 


Hiermit also ein riesiges Dankeschön an über 13000 x gelesene Artikel und für die Statistiker, meine Aufrufe und doppelte Aufrufe von ein und derselben Person werden nicht gezählt.
Mit dieser Zahl bin ich sehr zufrieden, vor allem da mein "Wesermünder Abendblatt" erst etwas über ein Jahr alt ist und dass ich anscheinend doch irgendwie gefunden werde im riesigen Dschungel der Blogs.


Nyce Guys In meinem Bericht über die "Nice Guys" hatte ich versprochen dort einmal essen zu gehen.
Mein Burger war fantastisch, bis auf das mittlerweile gängige, leicht süßliche "Brioche Bun". Geprägt durch die ersten Burger meines Lebens auf dem "Ami-Markt" in Bremerhaven, kann ich mich mit der Geschmackskombination leider nicht anfreunden, aber sonst war er tipptopp. 
Das absolute Highlight waren für mich jedoch die Pommes. Nach meinem Geschmack und Wissen, die besten in  – zumindest – Bederkesa.

Auch für Vegetarier und Veganer, sonst eher etwas stiefmütterlich behandelt im Ort, gibt es eine brauchbare und leckere Auswahl. Es holperte etwas bei der Bestellung und bei dem einen Burger fehlten leider die Tomaten, aber der Service und der Chef waren absolut nett, wir sind zufrieden gegangen. Zu den Preisen und ob es wirklich genug Kunden geben wird, besonders in der touristenfreien Zeit, die sich den Besuch dort leisten können oder wollen, wird sich zeigen. Link1


Verbrechen: Mal wieder ein Verweis auf Facebook Link2, dort der erste Beitrag. Hier gab es eine Diskussion über die "Missetaten" von Politikern. Dabei fiel auf, dass etliche Menschen anscheinend Begriffe benutzen, bei denen sie die vollständige Bedeutung nicht kennen. 
Ein Verbrechen definiert das Gesetz mit Straftaten, bei denen eine Strafe von einem Jahr und mehr droht. Darunter liegende Straftaten werden als Vergehen definiert, was extrem harmlos klingt, es aber in Bezug auf Politiker und deren moralischer Verpflichtung keineswegs ist.
Der Oberbegriff Korruption hat viele Facetten, wobei man eventuell allgemein an "Geldfluss" denkt, aber bedenken muss, dass es sich um viele Möglichkeiten der Erreichung oder Gewährung von Vorteilen handeln kann.
Eine Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis fünf Jahren wird dort angeführt.

Bei dem Bespiel auf Facebook könnte es sich somit auch um einen "Vergeher" und keinen Verbrecher handeln, was ich, wieder aus moralischer Sicht in Bezug auf Politik/Verwaltung, nicht weniger verwerflich finde.
Wobei ich jedoch von einem Verbrechen ausgehe. Wäre der dort geschilderte Fall ein Einzelfall, käme eventuell noch eine Strafe von unter einem Jahr in Betracht, aufgrund der Häufigkeit der Taten, Wiederholungstäter, wäre aber von einem höheren Strafmaß auszugehen. 







Montag, 26. September 2022

 Jetzt reicht es!

Der Text dieses Artikels darf kopiert und verbreitet werden, bitte mit Quellenangabe.  

Meine Recherche ist wirklich gewissenhaft, ich sauge mir nichts aus den Fingern. Die mir vorliegenden Dokumente arbeite ich akribisch durch, informiere mich über die Gesetzeslage etc.
Etliche Dinge, die ich "finde" werden von Martina und Käthe in ihrer Facebook-Gruppe https://www.facebook.com/groups/1114781182668907 durch Verlinkung meiner Artikel in die weitere Öffentlichkeit gebracht. Andersherum bekomme ich durch dortige Posts auch einen Anstoß zu Recherchen.

Trotz der belegbaren Fakten, die ich liefere, werden die beiden aber ständig angefeindet. 
Deswegen jetzt eine Sache, die klar wie Kloßbrühe ist, jedem, der immer mit Auslegung, Interpretation etc. bei meinen Ausführungen argumentiert, die Augen öffnet, dass von Seiten der Verwaltung in Geestland gelogen wird.

Fangen wir ganz einfach an: Zwischen einer Summe von 1,09 Millionen und 1,585 Millionen besteht ohne jede Deutelei eine Differenz. Einig sind wir uns auch, dass die zweite Summe wesentlich höher ist.

Die erste Summe wird genannt in dem NZ Artikel vom 22.08.22 in Bezug auf die Baukosten des neuen Feuerwehrhauses in Großenhain.

"Neubau kostet 1,09 Millionen Euro" Link1

Die 1,585 Millionen ergeben sich wie folgt:

Im Nachtragshaushalt 2019 mit 25.000 € im Produkt Dorfgemeinschaftshäuser und 50.000 € im Produkt Brandschutz (zusammen 75.000 €) veranschlagt worden. Damals sollte ein Anbau an das bestehende Gebäude entstehen. Im Doppelhaushalt 2020/21 sind weitere 760.000 € in 2020 und 390.000€ in 2021 veranschlagt worden. Im Nachtrag 2021 wurden weitere 10.000 € veranschlagt. Im Sommer 2021 wurde anhand der vorliegenden Ausschreibungsergebnisse festgestellt, dass aufgrund der Baukostenentwicklung weitere 250.000 € erforderlich sind. Für 2022 sind weitere 100.000 € im Haushaltsplanentwurf 2022 vorgesehen. 

Zusätzlich liegt mir die Information vor, dass der Bau bereits mit einer Summe von 1,225 Millionen geplant war und diese Summe übersteigt schon die genannten 1,09 Millionen.
Und das gibt es bei öffentlichen Bauten eigentlich nie, dass die geplante Summe unterschritten wird. Besonders wenn im vorherigen Absatz noch die Erhöhung durch die Baukostenentwicklung erwähnt wird.

Wie die NZ zu der Zahl gekommen ist, kann ich nicht sagen. 
Recherchiert? Das könnte sein, weil man bei der möglichen Recherche auch nicht auf die 1,585 Millionen kommt, trotzdem entspricht diese Summe der stadteigenen Wahrheit.
Im Artikel der NZ erscheint es so, als wenn die Information von Thorsten Krüger kommt:

"... formulierte dann Bürgermeister Krüger (SPD) und dankte allen, die dazu beigetragen hatten, dass das rund 1,09 Millionen schwere, einmalige Projekt...".

Kosten sind Kosten, das gibt es keinen "Wahrheitsspielraum" und 1,09 Millionen weichen eklatant von 1,585 Millionen ab.
Irgendwer sagt hier nun eindeutig nicht die Wahrheit und wenn man nicht die Wahrheit sagt lügt man. Oder liege ich da falsch?