Montag, 24. April 2023

 Schön gerechnet

Auf NORD24 findet sich heute folgender Artikel "Kostet eine Kugel Eis heute wirklich so viel mehr?".
Viele Zahlen, Rechnungen und Experten tauchen in dem Artikel auf.

Besonders schön finde ich die Formulierung, dass Experten von einer "gefühlten Inflation" sprechen. 
Und wer bitte schön bekommt die parallel nach oben gegangenen Löhne?
Bitte den Artikel lesen, damit ersichtlich wird, warum dieser Post "Schön gerechnet" heißt.

Mitte der 80er Jahre habe ich im Imbiss am Campingplatz in Bederkesa, damals war Gio der Pächter, nebenbei gearbeitet. Mein Stundenlohn war 5.- DM.
Patrizio, ehemaliger Besitzer des Eiscafès in Bederkesa, der damals gerade neu begonnen hatte, hat mir erzählt, dass er mit 20 Pfennig pro Kugel begonnen hat.  

In dem Zusammenhang wird folgendes im NORD24 Artikel erwähnt:

"„Damals war Eis zu billig, die können kein großes Geschäft gemacht haben“, sagt Gerhard Schenk, Präsident des Deutschen Konditorenbundes, rückblickend."

Eine interessante Aussage im Hinblick darauf, dass es bereits zu der Zeit im Norden Italiens, wo die meisten Eiskocher herkamen, teilweise villenartige Eigenheime der Eiscafèbesitzer gab. 
Die bekam ich nämlich auf einer Sight-Seeing-Tour mit meiner italienischen Freundin Ende der 80er Jahre im Veneto präsentiert. 

So konnte ich mir also mit meinen 5.- DM Stundenlohn 25 Kugeln Eis leisten, wenn ich gewollt hätte. Oder andersherum, für eine üppige Portion Eis mit 5 Kugeln musste ich 12 Minuten arbeiten. 

Heute bekommt, gehen wir von der gleichen Situation wie bei mir aus, ein Schüler ab 18 bei einem Nebenjob 12.- Euro Stundenlohn.
In dem gleichen Eiscafè in Bederkesa kostet die Kugel Eis jetzt 1,50 Euro.
Das bedeutet, dass man für eine Stunde Arbeit jetzt 8 Kugeln bekommt oder für die vorher bereits erwähnt üppige Portion mit 5 Kugeln, müsste 37,5 Minuten gearbeitet werden.
Das ist über dreimal so lang wie Mitte der 80er Jahre.

Liebe Experten, da fühle ich die Inflation aber intensiv.

In diesem Artikel wird also mit viel Zahlenwerk und Expertenwissen den Leuten dargelegt, dass sie sich alles nur einbilden.
Nein, nicht ganz, denn es wird erwähnt, dass man heute länger arbeiten muss für das Eis am Kiosk. In dem Absatz ist auch zu finden, dass man lediglich eine Minute länger für das "industriell" hergestellte Eis arbeiten müsse.

Ging es aber nicht um die Kugel Eis? 
Und dazu habe ich oben die Rechnung gemacht, die sich nicht auf Statistiken etc. begründet sondern selbst gemachte Erfahrungswerte als Grundlage hat.

Es gibt noch andere Aussagen in dem Artikel, die ich nicht ganz schlüssig finde. Ich beschränke mich jedoch auf die Kugel Eis.


Donnerstag, 13. April 2023

 Randnotizen

Zeit

Zur Zeit recherchiere ich zu drei Themen, u.a. die Geschichte mit der Kläranlage, da kommt der Blog etwas kurz. 
Deshalb drei kurze Beiträge, ohne recherchieren zu müssen.

Geestmühlen

Der 1. April brachte wie gewohnt sonderbare Meldungen und auch die Stadt Geestland wollte witzig sein.
Es kam die Meldung, dass Fickmühlen in Geestmühlen umbenannt werden sollte. Ob man es witzig findet oder nicht sei dahingestellt. Es war natürlich ein Aprilscherz.
Der Verweis eines Ratsmenschen in den Kommentaren auf "viele nicht öffentliche Sitzungen", sowie die Antwort der Stadt darauf, dass das ein "hartes Stück Arbeit" war, um den Namen zu finden, ist schon gewagt für eine Verwaltung und einen Rat, die sich nicht der demokratischen Grundordnung verpflichtet fühlen.  

Steffen Tobias

Einer von denen, der sich immer mit qualitativ hochwertigen Äußerungen und viel Kompetenz hervortut.
So hat er schon aufgefordert, davon abzusehen ihn per E-Mail zu kontaktieren. Wer sich als Bürgervertreter anbietet, muss für den Bürger auch kontaktierbar sein und darf das nicht untersagen.
Ostermontag hat er unter einem schon eher alten Beitrag von einem kritischen Menschen mit einem Wahlzettel darauf, auf dem das Kreuz schon gemacht wurde,  kommentiert: "Käte vom Dach sollte mal zum Psychologen gehen........" – Ja, Käthe wird mit h geschrieben, aber im Zitat darf nicht korrigiert werden und ja, es sind tatsächlich 8 Punkte gesetzt. –

Das, Herr Tobias gehört mit zu den untersten Stufen bei Kommentaren. Vor allem im Hinblick auf seine weiteren Ausführungen.
Auf die Erwiderung einer weiteren Person führt er dann etwas von Strafbarkeit in Bezug auf fotografierte Wahlzettel und das Entfernen dieser aus dem Wahllokal an. 
Der Post ist vom 03.03.23, die Wahl fand am 05.03.23 statt und der Wahlzettel kann nur von dieser Wahl sein, da explizit Gabi Kasten dort vermerkt ist. Also kann es sich nur um einen Briefwahlzettel handeln, der den von Herrn Tobias angeführten Regeln nicht unterliegt. Eine, von den immer mehr werdenden äußerst kompetenten Aussagen.
Auf den Hinweis darauf in einem weiteren Kommentar, der den Umstand des Fotografierens mit "scheißegal" erklärt, kommt von Tobias:
"... wie frustriert muss man eigentlich sein, um mit der Fäkaliensprache zu antworten ...".
Der Duden schreibt zu "scheißegal": derb. 
Ja, liebe Martina, die alten weißen, ewig gestrigen Herren lassen sich nicht gerne belehren und von einer Frau schon gar nicht. War es früher die Hysterie, ist es heute die Frustration. 
   

Der Vermieter-Vater

schafft es auch erneut in den Blog.
Es gibt wieder einmal unangekündigte Bauarbeiten ums Haus herum. Mein Verweis auf die fehlende Ankündigung, erwiderte der Vermieter-Vater damit, dass er doch "gestern" einen Zettel aufgehängt hätte. Das waren keine 24 Stunden vor Baubeginn. 

Befremdlich auf diesem Zettel ist auch die fehlerhafte und später mit anderem Stift korrigierte Hausnummer. Noch befremdlicher wurde dies mit der Aussage, dass er selbst den Zettel aufgehängt hat.
Nochmals sprach ich ihn auf die unwahre Verbreitung, dass ich Mietschulden hätte an, mittlerweile ist unbestreitlich klar, dass es nicht an dem ist.
Die Antworten von ihm machen schon etwas fassungslos. Erstens wäre es ja wahr, er hat scheinbar immer noch nicht begriffen, dass eine berechtigte Mietminderung keine Schulden darstellt und zweitens, dass er das gar nicht verbreitet hätte.
Somit würden also (in diesem Fall eingebildete) Wahrheiten nicht dem Datenschutz unterliegen? Und warum sollte der Polizist mit dem ich sonst keinerlei Kontakt habe "nicht nachgekommene Zahlungsaufforderungen" erwähnen? Hier Näheres dazu
Das ist schon reichlich unverfroren. 

Ich werde mich jedoch nicht auf das Niveau von Steffen Tobias herabbegeben und hier öffentlich eine Diagnose abgeben, zu der ich im Gegensatz zu Tobias sogar noch befähigt wäre, aus meiner Arbeit in dem von mir vermuteten Bereich heraus.
Auch nicht auf das Niveau des Vermieter-Vaters, "Wahrheiten" öffentlich zu verbreiten.
 


Donnerstag, 30. März 2023

 Beerster Seefest 

Die Stadt Geestland rückt vom Seefest ab. Sogar der Name hat sich erledigt. Link1



Lothar, der ehemalige Garant für ein gelungenes Seefest, würde sich die Haare raufen. Hiltraud und das ganze Team müssen in dem Zusammenhang natürlich auch erwähnt werden.

Die Ursprünge unseres Seefestes liegen schon in den 1920er Jahren. 
Die Betreiber der Seelust, Familie Kämpf, veranstalteten ein Fest bei dem der Sommergarten, die am Kanal angesiedelte Bootsvermietung samt ihrer Boote, mit Lampions geschmückt wurde. Am Abend gab es ein kleines Feuerwerk und hinterher Tanz auf dem Saal.
Der schon existierende Wassersportverein untermalte das Fest mit lampiongeschmückten Booten von der Wasserseite aus.
Damit wären wir in diesem Jahrzehnt bei dem Hundertjährigen.

Zumindest vom Ursprung her, denn die Veranstaltung schlief ein.
Nach dem 2. Weltkrieg wurde sie von ein paar Mitgliedern des (wieder-) gegründeten Wassersportvereins neu belebt. Das genaue Jahr ist mir nicht bekannt, rückschließend aus den vorliegenden Informationen müssten es aber die 1950er gewesen sein.
Womit sich die 70 Jahre nähern würden oder vielleicht schon erreicht sind. Es wäre wirklich sehr schade, wenn das Seefest wieder einschlafen würde.

Ach nein, es soll ja eine "andere Veranstaltung" geben. Aber ändert ein neuer Name etwas an dem, woran es jetzt scheitert? 
Dieses andere Fest bräuchte doch auch ein Konzept, dann könnte man ein neues Konzept doch gleich jetzt und hier anwenden.

Der Vorschlag von mir wäre:

Die bisherigen Aktionen, die Bestandteile der Veranstaltungen in Bederkesa waren, zu einer Großveranstaltung zusammenzulegen. Seefest, Mittel-, Kunsthandwerker-, Herbst- und Flohmarkt in einem. Damit würde man das Interesse an einem Besuch bündeln.

Um die Burg herum könnten die Mittelalterliebhaber mit entsprechenden Ständen ihren Spaß finden.
Auf der Rasenfläche des Amtsgartens gibt es einen Kunsthandwerkermarkt.
Die Schausteller könnten die Amtsstraße, Erlenwiese und den Neumarkt zum Leben erwecken, je nach Bedarf.
Der Flohmarkt könnte in der Seebeckstraße und im Rondell stattfinden.
Zum Schluss all jene, die schon immer maßgeblich am Erfolg des Seefestes beteiligt waren, die Vereine und Organisationen.
Für diese bietet der Kurpark ausreichend Platz.
Weitere Details würden den Rahmen des Artikels sprengen.

Das erste Wochenende im August ist als Termin auch akzeptabel. Es bietet mit dem verkaufsoffenen Sonntag einen weiteren Anreiz.

Da die Vereine alles ehrenamtlich stemmen und vielleicht auch das "Personal" fehlt, könnte überdacht werden, ob man sich nicht zusammenschließt, um etwas auf die Beine zu stellen.
Es muss zum Beispiel nicht jede/r einzelne Sportverein, Feuerwehr oder Schützenverein etwas anbieten. 
Sprecht euch ab und wir könnten es "wuppen", dass das Seefest erhalten bleibt.

Große Reden schwingen? Nein, nicht nur. 
Selbstverständlich bin ich bereit mitzuhelfen. 

Nachtrag: Die Rundschau ist erst heute bei mir angekommen und gerade habe ich den Artikel der Marktfrau gelesen. Verlinken geht leider noch nicht, werft also einfach mal einen Blick hinein.


















Montag, 27. März 2023

 Eingabe nach § 34 NKomVG

"Mein Vorschlag an die Stadt:
Zeigt zumindest einmal Größe und gebt zu, dass ihr falsch liegt." 

Der Satz oben stammt aus dem Artikel über den Weg. Ob die Stadt wirklich Größe zeigt, ist abzuwarten.
Um nicht wertvolle Zeit zu verschwenden, geht eine Eingabe nach § 34 NKomVG 

"Jede Person hat das Recht, sich einzeln oder in Gemeinschaft mit anderen schriftlich mit Anregungen und Beschwerden in Angelegenheiten der Kommune an die Vertretung zu wenden." (Link1) 

an den Rat der Stadt Geestland.

"Sehr geehrter Herr .../...,
 
hiermit möchte ich Sie, in Ihrer Position als Ratsherr und gemäß Ihres Auftrages, bitten, auf die Verwaltung der Stadt Geestland in Bezug auf die gegenstandslose und fälschlich veröffentlichte Widmung für das Flurstück 7/15, Gemarkung Bederkesa Flur 12, einzuwirken.

Aus keinerlei mir zugänglichen behördlichen Dokumenten geht eine Widmung 
dieses Stückes, die schriftlich hinterlegt sein müsste, hervor. 
Noch bezeichnender, es existiert laut dieser Dokumente keinerlei Weg auf dem Flurstück, was sich in privater Hand befindet.
Die öffentlich von der Stadt Geestland erwähnte Widmung ist also nicht existent.

Eine eventuell "kraft unvordenklicher Verjährung" angestrebte Widmung schließt sich hier aus. Zur Beweisführung wird u.a. Kartenmaterial herangezogen. 
Auf der aktuell beim Katasteramt aufrufbaren Seite ist kein Weg verzeichnet. 
Eine Rad- und Wanderkarte der Tourismus, Kur und Freizeit GmbH Bederkesa, Stand: Mai 2009, weist zu den offiziellen Straßen und Wegen auch "Schleichwege", wie die Heckenwege auf. Dies wäre somit eine Karte, wo ein Weg, der zum Seerundweg führt, vermerkt sein sollte. Das ist aber nicht der Fall.
Auch in anderen mir zugänglichen Karten ist dort kein Weg verzeichnet.
Und der relevanteste Punkt, in dem ursprünglichen und immer noch gültigen Bebauungsplan ist ein Weg dort, aufgrund der Festlegung von bebaubaren Flächen sowieso ausgeschlossen. Ein an dieser Stelle verlaufender Weg würde dann direkt durch ein dort stehendes das Haus führen.

Da dieser Vorgang bereits bei Gericht anhängig und für die Stadt aus o.g. Gründen nicht gewinnbar ist, ist diese jetzt, um sie vor höherem finanziellen Schaden zu bewahren, aufzufordern das Verfahren gütlich beizulegen.
Die, durch das fehlerhafte Verhalten der Stadt und Vorgängergemeinde, Anfrage 2014, entstandenen Kosten der Eigentümerin wären zu erstatten.

Aus den mir vorliegenden Informationen ist kein anderer Schluss als oben angeführter zu ziehen.


Mit freundlichem Gruß

.../..."

Das weitere Geschehen zu dieser Angelegenheit ist abzuwarten.

Der nächste Artikel, wenn nichts dazwischen kommt, beschäftigt sich dann mit einer Kläranlage, nicht erfüllten Auflagen und einem unvollständigen Gutachten.
Den verschwitzten Anwalt erwähne ich vorerst nicht.

Da ist aber finanziell nichts mehr zu retten, das Geld ist schon verschwendet.


Samstag, 25. März 2023

 Shorts 

Wahl

Dass die Neutralitätspflicht bei der Wahl von Frau Kasten, ebenso wie von der Stadt Geestland verletzt wurde, dürfte mittlerweile jedem klar sein. Die von der Verwaltung gelieferte und vom Rat abgesegnete Begründung entkräftet meine Einwände nicht.
Ein weiteres Vorgehen die Wahl anzufechten ist aber nicht gegeben und auch nicht gewollt. Eine Aberkennung wird auch eher dann ausgesprochen, wenn es sich um eine knappes Ergebnis handeln würde.

Der Wahlwiderspruch hat trotzdem in voller Gänze seinen Zweck erfüllt. Deutlich wird hier veranschaulicht, wie die Stadt mit Kritik umgeht und der Rat seinen eigentlichen Auftrag nicht erfüllt. 
Ich bedanke mich, dass beide es wie erwartet bedient haben.

Weg

Es gibt weitere Dokumente zum dem "Weg", die ich gestern nicht angeführt habe, die jedoch auch keine Widmung belegen. Trotzdem möchte ich sie hier kurz anführen.
Es gab im März 1975 einen Beschluss zu einer Bauplanänderung in Bezug auf einen Fußweg im Wochenendgebiet. 
Dieser Beschluss ist jedoch nicht rechtsgültig, da die zur Rechtsgültigkeit erforderliche Veröffentlichung nicht stattfand. Das ist der Stadt auch bekannt.

Eine im Februar 2014 erbetene Entwidmung des "Weges" bei dem damaligen Flecken Bederkesa wurde abgelehnt.

"...der Verwaltungsausschuss des Flecken Bad Bederkesa hat sich in seiner Sitzung am 19.02.2014 ausführlich mit Ihrem Antrag beschäftigt..."

Ausführlich? Hätte sich der Verwaltungsausschuss damals wirklich ausführlich mit dem Thema beschäftigt, hätte ihm auffallen müssen, dass gar keine Widmung vorliegt.
Bei mir hat es nur kurze Zeit gedauert bis zu dieser Erkenntnis und ich habe nicht die Möglichkeit des uneingeschränkten Zugriffs auf erforderliche Akten.

Dieses Schreiben kann natürlich eine vorliegende Widmung suggerieren. Aber eine Ablehnung eines nicht vorhandenen Zustands als Beweis anzuführen? 
So weit will wohl sogar die Stadt Geestland nicht gehen.

Deal

Der stets abgestrittene Deal wird in einem Zeitungsartikel der Nordsee-Zeitung vom 10.01.15 von Krüger sogar bestätigt.
Ob nun das Wort Deal oder Vereinbarung benutzt wird ist unerheblich. Deal ist nur der mittlerweile viel genutzte Anglizismus für Vereinbarung.
Vereinbarungen an sich sind auch nichts verwerfliches, bieten sie doch die Möglichkeit bei z.B. Uneinigkeit zu einem Thema eine Lösung zu finden.
Eine Vereinbarung bringt immer Nutzen für alle involvierten Seiten und hier wird es in diesem Fall kritisch.
Thorsten Krüger führt an, dass es richtig sei, dass es "...eine Vereinbarung zwischen mir, SPD, CDU und Bürgerfraktion gab...".
Es geht in diesem Fall nur um Vorteile für diese vier. Der Bürger an sich wurde von Erlangen von irgendwelchen Vorteilen somit ausgeschlossen, denn dass wir Bürger nicht die Parteien sind und diese auch nicht in unserem Sinne agieren, hat die letzte Wahl wohl eindeutig beweisen.

"Der Esel nennt sich immer zuerst" 

"Thorsten Krüger führt an .../... zwischen mir, SPD, CDU und Bürgerfraktion...".

Zu der Bedeutung des Sprichworts führt der Focus u.a. aus: 
Sich selbst als erstes zu nennen zeugt von Egoismus und Unhöflichkeit.
Der Esel wird in Fabeln und Mythen schon seit Jahrhunderten mit Dummheit verbunden.